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Praktikumsbericht:
3. Woche vom 19. Juli bis 23. Juli 2004
Montag den 19. Juli 2004:
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9:00 – 10:30 Uhr: Gespräch
mit der Geschäftsleitung über den Verlauf
der Netzwerkerweiterung. Planung + zeitlicher Verlauf.
Danach half ich verschiedenen Mitarbeitern bei zahlreichen
Excelproblemen. Unter anderem erklärte ich ihnen,
wie man Automatisches Zählen, Benutzung von IF
- Then Bedingungen, CountIf, Large, Count und MAX, richtig
einsetzen kann. Excel Vers. 2002 (10.30 – 12.30).
13:30 bis 18:00 Uhr: Privatunterricht für den Chef
der Station und den Chef der Buchhaltung. Ich habe ihnen
ebenfalls erklärt wie man Automatisches Zählen,
Benutzung von IF - Then Bedingungen, CountIf, Large,
Count und MAX, hilfreich einsetzen kann. Dazu habe ich
ihnen erklärt wie man Grafen einfach und optisch
gut gestalten kann. Während dieser Arbeit haben
mir beide von Problemen mit dem Netzwerk berichtet.
Wenn sie sich an einem anderen Rechner anmelden, sind
ihre Laufwerke anders ‚gemappt‘. Aus diesem
Grund habe ich auf dem Server unter Linux Anmelde Skripts
erstellt, damit bei jeder Anmeldung des Usernames die
Laufwerke unter dem gleichen Buchstaben ‚gemappt‘
(zugewiesen o. verbunden) werden.
Bei dieser Gelegenheit habe ich den Server auf automatisches
Uhrzeit-Update umgestellt und ihn als Zeitserver in
das Anmeldeskript integriert.
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Dienstag den 20. Juli 2004:
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Um 9 Uhr begann ich mit der Überarbeitung
neuer Excel Dokumente. Diese sollte ich mit automatischen
Funktionen versehen. Zusätzlich sollten Grafen für statistische
Auswertungen vorgefertigt sein. Diese Dokumente habe ich
an jedem Arbeitsplatz als Template eingerichtet. Von 12
bis 13 Uhr hatte ich Mittagspause. Nach der Pause musste
ich einen Rechner checken. Nach längerer Arbeit startete
der Rechner neu. Zuerst überprüfte ich die Einstellungen,
danach die Konfigurationen des BIOS. Konnte jedoch keinen
Fehler feststellen. Da dieses Problem immer dann auftrat
wenn der RAM stark genutzt wurde, hatte ich den Verdacht,
dass der RAM defekt sei. Mit den Programmen:
Ø
MemTest und
Ø
MemTest 86
habe ich den RAM getestet. Beide Programme meldeten das
RAM als defekt. Da es keine eigenen Geräte der „LST“ waren,
musste ich den HelpDesk in Frankfurt anrufen. Dort waren
sie unsicher ob ich das Gerät öffnen darf. Nach längerem
Warten meinten sie, dass ich den RAM heute kaufen sollte,
da am nächsten Tag zufällig ein Mitarbeiter des CAMPUS
– Systems in Bangkok sei. Dann könnte ich mit ihm gemeinsam
den RAM einbauen. 17:00 Uhr: Fahrt zum Zeer - Zenter um
neuen Kingston RAM zu kaufen. |
Mittwoch den 21. Juli 2004:
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Um 10:00 Uhr traf ich mich im Büro
mit dem Informatiker aus Frankfurt. Zusammen bauten
wir den RAM ein, checkten das System und machten die
Abrechnung. Danach checkten wir alle weiteren Systeme
der Firma.
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Donnerstag den 22. Juli 2004:
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Von 9 Uhr bis 18 Uhr: habe ich wieder
neue Mitarbeiter in Word und Excel geschult (eine Stunde
Mittagspause).
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Freitag den 23. Juli 2004:
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Von 9 bis 15 Uhr habe ich weitere Mitarbeiter
unterrichtet.
Nach Abschluss dieser Arbeit habe ich ein Gespräch
mit ‘Khun’ Maria über den Einkauf neuer
PCs geführt. Abschließend schilderte sie
mir ein neues Problem:
Die Firma LST muss nun eine Auswertung betreiben, welche
Reisebüros Fehlbuchungen machen, so genannte „NO
SHOWS“. Denn davon hat Lufthansa zu viele. Eine
Maschine ist 6 Tage vor dem Flug mit 180 Sitzen überbucht,
diese Zahl nimmt bis zum Abflug ab, so das meistens
noch freie Plätze vorhanden sind.
Nun muss LST feststellen, welche Reisebüros diese
Fehlbuchungen verursachen und ich sollte Ideen entwickeln,
wie man das vereinfachen oder automatisieren kann.
Die Planung eines kleinen VBA Programmes hat den Rest
des Tages in Anspruch genommen.
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